Die Marienkäfer sind Insekten. Sie können kein Wasser und Sand abhaben. Sie haben auf dem Deckflügel schwarze Punkte. Der bekannteste Marienkäfer ist der Siebenpunkt.
von Henry, Felix 2a
Die Marienkäfer sind Insekten. Sie können kein Wasser und Sand abhaben. Sie haben auf dem Deckflügel schwarze Punkte. Der bekannteste Marienkäfer ist der Siebenpunkt.
von Henry, Felix 2a
Es war einmal vor hunderten von Jahren. Damals war eine schlechte Zeit, viele mussten Hunger leiden, weil die böse Hexe den König in einen Drachen verwandelt hatte und nur er sein Volk befreien konnte. Aber leider wusste niemand, wo der König war, denn als er ein Drache wurde, flog er einfach davon. Doch alle 10 Jahre sieht man in der Ferne einen Feuerstoß. Ein paar Tage vor dem 10- jährigen Feuerstoß sagte ein kleines Kind, namens Lena, zu ihrer Mutter: „ Übermorgen ist wieder das Feuer!“ „Ja, ich freue mich schon darauf!“, sagte die Mutter. Langsam ging Lena zum Fenster und guckte in den Himmel: „Ich vermisse den König.“ „Das tun wir alle“, seufzte ihre Mutter. Am „Tag des Feuers“, wie die Dorfbewohner es nannten, wurde alles geschmückt für den großen Abend. Und dann war es soweit. Über den Köpfen der Menschen leuchtete ein Feuer auf und viele „Ohhhs“ und „Ahhhs“ waren zu hören. Langsam erlosch das Feuer und es wurde wieder dunkel. Es war ein langgezogenes „Ohhh“ zu hören. Dann sagte Lena’s Mutter: „Geh ins Bett. Es ist spät.“ Traurig, dass sie ins Bett musste, ging Lena ins Haus. Als sie am nächsten Tag aus dem Bett stieg, zwitscherten die Vögel schon vor sich hin und als sie aus dem Fenster schaute, herrschte auf dem Dorfplatz schon geschäftiges Treiben. Unten in der Küche machte ihre Mutter Frühstück und sagte: „Guten Morgen.“ „Guten Morgen.“, sagte auch Lena. Irgendwie hatte sie das Gefühl, dass sie den Drachen gerne mal von Nahem sehen würde. „Also“, dachte sie: „breche ich heute Nacht aus.“ Um Mitternacht schwang Lena ein Seil aus ihrem Fenster, das sie am Mittag aus der Schmiede gestohlen hatte. Sie kletterte hinunter und holte ihre Tasche, die sie da versteckt hatte. Dann lief Lena aus dem Dorf und kam auf einen Waldweg. Langsam wurde es dunkler und ein Wolfsgeheule war zu hören. Und als wäre es im Dunkeln nicht schon blöd genug, fing es auch noch an zu regnen. Lena stellte sich unter einen Baum und fing an, zu weinen. Irgendwann hörte es auf, zu regnen und sie ging langsam aber immer noch schluchzend weiter einen Hügel hinauf. Als sie auf dem Hügel war, sah sie ein Tal unter sich, in deren Mitte ein gigantischer Drache lag. Alles war so schön. Die Blumen blühten so schön in der Sonne und die Sonnenstrahlen spiegelten sich in dem großen Teich. Plötzlich lief ein Kaninchen über den Weg. Lena stolperte fast darüber und trat dabei auf einen Ast. Das leise Knacken hallte wie ein Kanonenschuss über das Tal. Denn es war plötzlich so leise, dass man selbst die kleinste Fliege hätte summen hören. Da sah sie wie sich den Augen des schlafenden Drachens öffneten und er sich aufrichtete. Immer höher schlug ihr Herz, als der Drache sie anbrüllte und seine großen, spitzen Zähne zeigte. „Ää…hhh, hallo“, stotterte Lena. „Hallo.“, sagte der Drache. „Dd…du kannst reden?“ „Ja.“, antwortete er. „Cool.“, fand Lena und setzte sich um mit ihm, zu sprechen. „Bist Du der König ?“ „Ja, bin ich.“ „Darf ich Dich etwas fragen ?“, fragte sie. „Aber na klar.“ „Warum lässt Du alle 10 Jahre einen Feuerstoß erscheinen?“ „Ich habe gehofft, dass mich jemand findet, denn ich finde nicht mehr mein Königreich.“, erklärte der Drache. „Seitdem ich ein Drache bin, habe ich fast alle meine Erinnerungen verloren, z.B. wo mein Königreich ist.“ Sie hatten sich so lange unterhalten, dass es wieder dunkel geworden war und jetzt schlug Lena vor: „Lass uns schlafen, es war ein anstrengender Tag.“ Also schliefen sie ein. Am nächsten Tag wachte Lena vor dem Drachen auf, pflückte sich ein paar Himbeeren und trank aus dem Teich. Sie merkte, dass die sanften Sonnenstrahlen sie wärmten. „Das tut gut.“,dachte Lena. Hinter ihr wachte der Drache langsam auf und reckte und steckte sich. „Ähh…Eure Majestät.“, sagte Lena. „Nenn mich einfach Ben.“ „OK, Ben dann halt. Ich habe eine Frage. Willst Du vielleicht mit mir in Dein Königreich und die Hexe, die Dich verzaubert hat töten?“, fragte sie. „Mmhh OK, wenn Du willst.“ „Ja!“ ,rief sie vor Freude und versuchte Ben zu umarmen, was nicht gerade gut klappte. „Dann lass uns los fliegen.“, schlug er vor. „Ich möchte mich endlich rächen.“ Schließlich flogen sie in Richtung Königreich, um die Hexe zu besiegen. Als sie am Schloss ankamen hüpfte Lena von Ben’s Rücken. Der Drache schaute durch ein Fenster des Schlosses und sagte wütend „Diese feige Hexe ist ja gar nicht da!“ Doch er sah nicht, dass die Hexe auf ihrem Besen hinter ihm war. „Pass auf!“, schrie Lena. Ben wirbelte herum, wobei er einen Obststand zertrampelte und stieß einen Feuerstoß aus. Doch der verfehlte die Hexe, die wenig später einen Zauberspruch murmelte, der Ben aber auch verfehlte. So ging es weiter, bis Ben und die Hexe fast keine Kraft mehr hatten. Doch als Ben seinen letzten Feuerstoß gespien hatte, traf er die Hexe, die tot von ihrem Besen fiel. Plötzlich kam ein goldener Wind um Ben und als er sich gelegt hatte, stand da kein Drache mehr, sondern ein Mann mit edlen Gewändern. Die Leute, die bei dem Lärm aus ihren Häusern gekommen waren, verneigten sich jetzt vor ihrem König. Lena verneigte sich auch, doch Ben sagte:“Du brauchst das nicht.“ „Warum?“ „Weil Du meine Freundin bist.“ „Ich bin Deine Freundin?“ „Ja.“ „Das ist ja toll.“, freute sich Lena. Und Ben und Lena waren auch ihr ganzes Leben lang noch Freunde. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
Bewegung und Tanz zu toller Musik. In dieser AG können die Jungen und Mädchen ihre körperlichen und kreativen Fähigkeiten entfalten und ein Gefühl für Rhythmus und Interpretation von Musik entwickeln. Auf spielerische Weise und viel Spaß wird gemeinsam eine Choreographie erarbeitet.
Die Klasse 4b hat sich am 22.5.2017 auf den Weg nach Bielefeld gemacht. Erst haben wir unsere Brieffreunde von der Russheideschule besucht und dort das „Spielezimmer“ kennen gelernt. Anschließend konnten wir bei der Feuerwache Süd in BI uns alles anschauen und zum Schluss auf den Drehleiterwagen 15 Meter in die Höhe! Das war ein toller Ausflug!
Seit Februar tauschen zehn Schüler- und Schülerinnen der dritten und vierten Klassen der KvG das Klassenzimmer mit der Werkbank. An sechs Montagen besuchen sie das Technische Bildungszentrum bei Claas. In Begleitung von Ausbildungsmeister Manfred Strotmann lernten die Schüler zunächst das Unternehmen und seine wichtigsten Produkte kennen, erfuhren praxisnah etwas über die Entwicklung der Dreschtechnkik und unternahmen Versuche mit verschieden (Metall-)Werkstoffen hinsichtlich Stabilität, Gewicht und weiteren Eigenschaften. Dann fertigten die kleinen Techniker unter Anleitung und mit Unterstützung der Claas-Auszubildenden einen Stiftehalter und einen kleinen LKW an. Dazu bohrten die Schüler unter anderem Bleche und lernten viele andere Arbeitsschritte kennen, wie zum Beispiel das Abkanten und Feilen.
Der Frühling ist die Zeit der frischen Natur, was sich auch im Speiseplan wiederspiegelt. Brennnesseln gehören zu den ältesten Heilkräutern, die wir kennen. Schon früher wurden sie in der Küche angewendet.
Voller Eifer stürzten sich die Kinder mit Eimerchen und Schere auf die Brennnesseln. Nur die ersten drei kleinen Blättchen von der Brennnessel durften in das Eimerchen. Manche Kinder verbrannten sich die Hände an der Nessel und waren sich im Vorfeld schon sicher: Die essen wir nicht. Nach 30 Minuten waren alle Eimer voll und nach weiteren 30 Minuten wurde die Suppe serviert. Nur ein bisschen probieren, nein ich möchte nicht, waren viele Antworten auf die Frage: „Wer möchte etwas Suppe?“ Aber nach dem ersten Löffel waren alle begeistert und fragten: “Wann machen wir nochmal eine Brennnesselsuppe?“
Am 31. März 2017 fand in der OGGS ein Frühlingsfest statt.
Passend zu diesem Fest schien die Sonne von einem wolkenlosen Himmel. Über 100 Eltern, Großeltern, Geschwister und Kinder aus der OGGS brachten viel gute Laune, Stimmung und eine Kleinigkeit für das internationale Buffet mit. Mit zwei Tanzeinlagen unter der Leitung von Tanzpädagogin Larissa Dobovoj begann das Fest. Großen Beifall bekamen auch die Mitarbeiter des Offenen Ganztags. Sie hatten extra für dieses Fest einen Sketch „aber bitte mit Sahne“ eingeübt und aufgeführt. Diesen Ohrwurm haben die Kinder und Eltern noch heute im Kopf.
Dann kam der Höhepunkt: Das internationale Buffet, das keine Wünsche offen ließ. Nebenbei wurden verschiedene Spiele angeboten: Sackhüpfen, Eierlauf, Parcourslauf und einige mehr. Viele Eltern haben ihre Kinder herausgefordert, was besonders den Kindern viel Freude bereitet hat. Alle waren sich zum Schluss einig – DAS machen wir im nächsten Jahr noch einmal. Die OGGS möchte sich auf diesem Wege auch bei der Firma Zumdiek bedanken, die für diesen Tag Apfelschorle gespendet hat.
Mit Dirk Holtkamp als scheidendem 1. Vorsitzenden des Fördervereins der Kardinal-von-Galen-Schule freuten sich auf der sehr gut besuchten Mitgliederversammlung am Mittwoch, dem 29. März 2017 vor allem die Schulleiterin Diethild Sicking und stellvertretende Schulleiterin Monika Scharf über das große Interesse der Eltern am Weiterbestehen des Fördervereins.
Da sein jüngster Sohn im Sommer auf die weiterführende Schule wechseln wird, beendet auch Dirk Holtkamp seine Tätigkeit im Fördervereinsvorstand der Grundschule. Diethild Sicking bedankte sich bei ihm für seine jahrelange Treue. Im Jahre 2005 hatte er als stellvertretender Vorsitzender begonnen und sich ab 2007 dann als 1. Vorsitzender mit viel Einsatz zum Wohle der Schülerinnen und Schüler engagiert. Ein Dankeschön bekam er in Form eines Clementinenstämmchens, welches hoffentlich viele Früchte tragen wird und damit symbolisch für seine Spuren stehen soll, die er an der Kardinal-von-Galen-Schule hinterlässt.
Seine Nachfolge tritt Björn Schulte an, der einstimmig von allen Anwesenden gewählt wurde. Neue Stellvertreterin ist Nadine Sommer, Kassiererin war bisher und bleibt auch zukünftig Helga Hülsmann, Schriftführer ist Daniel Nickisch, stellvertretende Schriftführerin ist Heike Schumann und Beisitzer sind Nicole Balsliemke, Tanja Beermann, Christiane Dammann und Yvonne Wesselmann. Markus Kiffmeier und Margret Westbeld geben ihr Amt als Kassenprüfer an Silvia Nieländer und Dirk Wesselmann ab.
Der Verein hatte sich 1999 vor dem Hintergrund gegründet, die Gemeinschaft der Schule so zu fördern und mitzugestalten, dass sich alle wohlfühlen. Durch die engagierte Unterstützung der Fördervereinsmitglieder wären viele zusätzliche Projekte nicht möglich. Gerade erst vor einer Woche konnten die Kinder der Kardinal-von-Galen-Schule dies live miterleben. Im Rahmen einer Lese-Projektwoche nahmen sie an einer vom Förderverein finanzierten Autorenlesung zur Buchreihe „Das magische Baumhaus“ teil. An der Rückmeldung der Kinder konnte man spüren, dass ihnen dies als eines der Highlights der Projektwoche in Erinnerung bleiben wird. Es bestätigte daher wiederholt, wie wertvoll die Existenz des Fördervereins für das Schulleben an der Kardinal-von-Galen-Schule ist.
Dirk Holtkamp (rechts) gratuliert Björn Schulte zu seiner Nachfolge als 1. Vorsitzenden.
Der neue Vorstand der Kardinal-von-Galen-Schule (von links): Daniel Nickisch, Björn Schulte, Nadine Sommer, Helga Hülsmann, Christiane Dammann, Tanja Beermann, Heike Schumann, Yvonne Wesselmann, es fehlt: Nicole Balsliemke.
In der Woche vom 20.03 – 24.03.2017 führte die Kardinal-von-Galen-Schule ihre im zweijährigen Rhythmus stattfindende Lesewoche durch. In Kooperation mit der St. Lucia Bücherei fanden unter anderem ein Lesewettbewerb und eine Lesung zum „Magischen Baumhaus“ statt.
Die Woche begann mit einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung in der Aula. Zusammen mit dem Chor sangen alle Kinder lauthals „Wir lesen ein Buch – ein superspannendes Buch“. Die einzelnen Jahrgänge stellten ihre Bücher vor, die in der Woche bearbeitet wurden. Der erste und dritte Jahrgang erfuhr einiges über das Leben der Piraten. Die Kinder des zweiten Jahrgangs lernten viel über Ägypten und die vierten Jahrgänge beschäftigten sich mit Literatur über wissenschaftliche Versuche und führten diese durch. In der Woche zuvor hatten die 2., 3. und 4.Jahrgänge ihre Lesekönige getrennt nach Klassen, Jungen und Mädchen gekürt. Diese stellten am Dienstag, 21.03.2017 einer Jury ihr Können vor. Die Jury bewertete anhand eines vorgegebenen Bewertungsbogens die Leseleistung und ermittelte pro Jahrgang getrennt nach Jungen und Mädchen einen 1., 2. und 3. Platz. Am Mittwoch, 22.03.2017 las die Schauspielerin Laura Mann sehr beeindruckend aus einem Band der Reihe „Das magische Baumhaus“ und nahm die 3. und 4. Jahrgänge mit auf eine magische Reise. Die 1. Klassen nahmen an einer Schatzsuche teil. In der Abschlussveranstaltung am 24.03.2017 trafen sich alle Kinder, Lehrer und einige Eltern zur Siegerehrung des Lesewettbewerbs und der Schatzsuche. Die Jahrgänge 1 führten einen Piratentanz und die Jahrgänge 3 ein Piratenlied auf. Alle waren einstimmig der Meinung. Diese Woche war superspannend und sollte auf alle Fälle in zwei Jahren wiederholt werden.
Der 2. Tag unserer Lesewoche „Wir reisen durch Raum und Zeit“ stand an und damit unser Lesewettbewerb. In den vergangenen Wochen haben die einzelnen Klassen ihre Klassensieger ermittelt, heute haben die besten Mädchen und Jungen einer Klasse ihren Jahrgangssieger ermittelt. Vor einer Jury bestehend aus Frau Meyer (Buchhandlung), Frau Klima (Büchereimutter), Frau Sicking (Schulleitung) und Frau Poppa/ Frau Wecker (Lehrerinnen) haben die Kinder zunächst jahrgangsweise ihren geübten Text vorgelesen. Anschließend musste ein unbekannter Text aus einem Lesebuch vorgelesen werden. Um die Sieger zu ermitteln wurde besonders auf die Lesetechnik, die Interpretation und die alters angemessene Textauswahl geachtet.
Wer gewonnen hat wird erst am Freitag bekanntgegeben…